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So, 1. Januar 2012 Do, 17. Mai 2012 So, 27. Mai 2012 So, 10. Juni 2012 So, 1. Juli 2012 So, 8. Juli 2012 So, 15. Juli 2012 So, 22. Juli 2012 So, 19. August 2012 So, 23. September 2012 So, 28. Oktober 2012 Di, 1. Januar 2013 |
Sonntag, 1. Januar 2012 17.00 Uhr
Katholische Stadtkirche St. Nikolaus, Frauenfeld
Festliches Neujahrskonzert
«Paris - Wien retour»
| Cäcilia Chmel |
Violoncello |
| Anikó Dähler-Illényi |
Violoncello |
| Louise Pellerin |
Oboe |
| Tobias Frankenreiter |
Orgel |
Jacques Offenbach (1819 - 1880)
Duo opus 53 Nr. 2 in a-Moll
Allegro
Andante
Allegro
Wolfgang Amadeus Mozart
(1756 - 1791)
Arie der Zaide - «Ruhe sanft, mein holdes Leben»
Arie der Königin der Nacht (Die
Zauberflöte)
«Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen»
Arie der Konstanze (Die Entführung aus dem Serail)
«Ach, ich liebte, war so glücklich»
Jacques Offenbach
Duo opus 52 Nr. 3 in C-Dur
Tempo di Marcia
Adagio
Mouvement de Valse
Wolfgang Amadeus Mozart
Exsultate, jubilate KV 165
Allegro «Exsultate, jubilate»
Andante «Tu virginum corona»
Molto allegro «Alleluja»
Jacques Offenbach
Duo opus 51 Nr. 2 in h-Moll
Allegro non troppo
Cantabile
Allegretto
Kollekte als Beitrag an die Konzertkosten
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Cäcilia Chmel, geboren in
Bregenz, beginnt nach der Matura das Cellostudiums an der
Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof.
Tobias Kühne. Lehrbefähigungs- und Solistendiplom mit
Auszeichnung. Ein Austauschstipendium und ein Stipendium des
Bundesministeriums für Wissenschaft und Kunst ermöglichten ein
weiteres Studium bei Frans Helmerson am renommierten
Musikinstitut Edsberg in Stockholm. Nach dem dortigen Diplom
wurde sie Mitglied des schwedischen Sinfonieorchesters in
Norrköping.
Seit 1988 ist Cäcilia Chmel Solocellistin im Orchester
Musikkollegium Winterthur und Mitglied des Winterthurer
Streichquartetts. Neben der Orchester- und Quartettarbeit rege
Kammermusiktätigkeit in anderen Ensembles und Soloauftritte mit
Berühmtheiten wie Heinrich Schiff, Pinchas Zukerman und Franz
Welser-Möst.

Anikó Dähler-Illényi, geboren in
Budapest in
einer Musikerfamilie. Sie erhielt bereits mit fünf Jahren den
ersten Cellounterricht. Das Studium am Béla Bartók
Konservatorium Budapest absolvierte sie bei László Szilvássy. Im
Alter von 15 Jahren
gewann sie anschliessend den 2. Preis beim nationalen
Cellowettbewerb "Antal Friss"‘. An der Franz Liszt Musikakademie
in Budapst erhielt sie 1994 das Solistendiplom mit Auszeichnung
bei Tamás Koó und Csaba Onczay. Parallel zum Studium war sie ab
1992 Mitglied im Orchester des Opernhauses Budapest, wo sie zwei
Jahre später die Stelle als 1. Solocellistin erhielt.
Gleichzeitig dazu
sammelte sie wertvolle Erfahrungen als Solocellistin im
Kammerorchester Transsylvania Budapest.
Seit ihrer Kindheit spielt sie Kammermusik mit ihren
Geschwistern und pflegt auch heute eine aktive Tätigkeit als
gefragte Kammermusikerin.
Seit 1996 lebt Anikó Dähler-Illényi in der Schweiz und ist als
stellvertretende Solocellistin im Musikkollegium Winterthur
tätig.

Die Kanadierin Louise Pellerin
ist Dozentin für Oboe und Kammermusik an der Zürcher Hochschule
der Künste und tritt als Kammermusikpartnerin und Solo-Oboistin
der Ensembles Cappella Andrea Barca und Camerata Salzburg mit
Grössen wie Andras Schiff und Heinz Holliger auf. Sie führt eine
rege internationale Karriere, leitet Meisterkurse, ist gefragtes
Jurymitglied und wird an renommierte Festivals eingeladen.
CD-Einspielungen bei Atma, Decca, Denon, DGG, EMI, Novalis,
Philips, WDR.

Tobias Frankenreiter gewann 1991
den ersten Preis beim deutschen Bundeswettbewerb «Jugend
musiziert». Von 1992 bis 1999 studierte er an der
Musikhochschule Stuttgart Kirchenmusik. Seine Lehrer in den
Fächern Orgel und Improvisation waren Ludger Lohmann, Bernhard
Haas und Willibald Bezler. 1995 ging er als Preisträger beim
Internationalen Orgelwettbewerb in Vilnius/Litauen hervor und
wurde im gleichen Jahr als Stipendiat der Studienstiftung des
Deutschen Volkes aufgenommen. Nach dem Hochschulabschluss
widmete sich Tobias Frankenreiter der Klavierkammermusik und
schloss im Sommer 2001 bei Friedemann Rieger an der Zürcher
Hochschule der Künste mit dem Konzertdiplom ab. Er pflegt eine
rege Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker und hat
mehrere CD-Aufnahmen realisiert. Von 2001 bis 2011 war er
Kirchenmusiker an der Stadtkirche St. Nikolaus in Frauenfeld.
Seit 2011 ist er als Organist an der Stadtkirche Winterthur
tätig.
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